págs. 857-864
págs. 865-875
Nach der Digitalisierung: Literatur als Gegenwartsvergegenwärtigung
págs. 877-885
»Soviel Gegenwart war selten.«: Über Debattenromane und Debattenwissenschaften
págs. 887-899
Gegenwartslyrik um 2020: Vier Szenarien und viele offene Fragen
págs. 901-915
págs. 917-926
págs. 927-939
págs. 941-949
págs. 951-963
Von der Autonomie zur Beziehung: Die Idee der Literatur im Wandel
págs. 965-972
Postautonome Literatur?: Gegenwartsliteratur(wissenschaft) in der longue durée
págs. 973-981
págs. 983-993
Kontrollierte Literatur: Überlegungen zur Gestik und Stilistik Leif Randts
págs. 995-1002
Literatur als koloniale Beute?: Für eine philologische Provenienzforschung
págs. 1003-1018
págs. 1019-1032
págs. 1033-1040
»All you need is a marker pen!«: Textzerstörung als post-avantgardistisches Verfahren in der Gegenwartslyrik
págs. 1041-1063
Erzählen um Nichts?: Eine Perspektive der Gegenwartsliteratur (Rainald Goetz und Felicia Zeller)
págs. 1065-1079
Verluste verzeichnen: Zum poetischen Prinzip der Liste in der Gegenwartsliteratur
págs. 1081-1091
págs. 1093-1101
Auchliteratur: Weichenstellung im Heute für die Literaturwissenschaft von Morgen
págs. 1103-1114
págs. 1115-1119
Gelingende Nachbarschaft: Zum Publizieren in literarischen Zeitschriften
págs. 1121-1125
págs. 1127-1133
págs. 1135-1142
Literature as Uncertainty Practice: An Anomaly at the End of Literature
págs. 1143-1152
Worte mit Wirkung: Sensitivity Reading und die Gegenwartsliteratur
págs. 1153-1162
Imagination und Erfahrung: Überlegungen zur Poetik der Gegenwart
págs. 1163-1169




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