Dieser Band befasst sich aus unterschiedlichen theoretischen und empirischen Perspektiven mit sprachlicher Verfestigung an der Schnittstelle von Phraseologie und Konstruktionsgrammatik, wobei primär lexikalische Musterhaftigkeit im Mittelpunkt steht. Kennzeichnend für alle Beiträge ist eine starke korpusempirische Ausrichtung, die es ermöglicht, funktional verfestigte Sprachmuster und Phrasem-Konstruktionen auf der Basis sprachlicher Massendaten zu rekonstruieren und zu beschreiben. Die Untersuchungen liefern sowohl Impulse für eine neue musterbasierte Phraseologie- und Lexikontheorie als auch für die Weiterentwicklung gebrauchsbasierter konstruktionsgrammatischer Ansätze. Anhand zahlreicher Fallstudien werden darüber hinaus Vorschläge unterbreitet, wie diese Forschungen für den Sprachvergleich und die Fremdsprachenperspektive fruchtbar gemacht werden können.
págs. 11-23
Tag für Tag Arbeit über Arbeit: konstruktionsgrammatische Zugänge zu Reduplikationsstrukturen im Deutschen
págs. 25-48
Musterbasierte Lexikographie und das Konstruktikon.: Probleme und Perspektiven am Beispiel des deutschen in-Prädikativs
págs. 49-72
págs. 73-102
págs. 103-136
págs. 137-170
Verfestigungsebenen und Fremdsprachenlexikografie: Wege aus dem Teufelskreis der Synonymie
págs. 171-181
págs. 183-202
págs. 203-221
págs. 227-264
págs. 265-284
Faktoren der konvergenten und dvergenten Äquivalenz von präpositionalen Wortverbindungen: Deustsch-Slowakisch
págs. 285-306
Am Anfang – na začiatku – al principio: eine musterbasierte Fallstudie im Sprachvergleich
Katrin Hein, Peter Durco, Carmen Mellado Blanco, Kathrin Steyer
págs. 307-339
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