Im Abschlussdokument der Weltsynode 2024 ist in unterschiedlichen Kontexten von einer Reziprozität im Miteinander die Rede – auch im Geschlechterverhältnis. Mit der Anwendung des Reziprozitätsbegriffs auf die Geschlechter ist die wissenschaftlich längst überholte, lehramtlich bislang jedoch fixierte Vorstellung einer Komplementarität der Geschlechter abgelöst worden. Liegen hierin Vorboten einer neuen lehramtlichen Geschlechteranthropologie? Der vorliegende Sammelband geht dieser Frage interdisziplinär nach und bietet Denkwege zur weiteren theologischen Bestimmung des Reziprozitätsbegriffes an.
págs. 10-30
págs. 31-48
págs. 49-69
Die Reziprozität zwischen Mann und Frau: kanonische Konkretisierungen
págs. 70-87
págs. 88-106
págs. 107-123
págs. 124-141
págs. 142-160
págs. 161-171
págs. 172-193
págs. 194-219
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