Das Buch "Gedichte voll von Welt" skizziert eine Kartographie zeitgenössischer spanischsprachiger Poesie. Eine Schatzkarte, die sich an jene seltene Spezies der Lyrikleser und -leserinnen richtet. So lässt sich das Lesen von Lyrik als eine Art Schatzsuche verstehen und dieses Buch als potenzieller Wegweiser, der alternative Routen aufzeigen will – sei es im Lesen oder andernorts.
Die hier versammelten Essays, Dialoge und Interviews bieten verschiedene Zugänge zu einer "Poesie voll von Welt". Poesie gehört keineswegs der Vergangenheit an, das zeigen die Fakten: Lyrik (nicht nur in spanischer Sprache) ist heute lebendiger denn je. Wenn sie etwas aus dem Blick geraten ist, so in dem Sinne wie etwas, das man schon nicht mehr wahrnimmt, weil es allgegenwärtig und lebendiger Teil eines Alltags ist, offen für das Unbekannte und durchdrungen von der Freude am Erschaffen.
Niemand weiß, was ein körper vermag: versuch eines vorworts
págs. 7-25
págs. 27-34
págs. 35-44
págs. 45-52
págs. 53-68
págs. 69-92
págs. 93-103
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págs. 119-136
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págs. 177-210
págs. 211-232
págs. 233-247
págs. 249-258
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