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Rechtszynismus: Eine Untersuchung individueller und kontextueller Einflussfaktoren

  • Autores: Fee-Elisabeth Bertram, Joachim Häfele, Armin Küchler, Sebastian Kurtenbach
  • Localización: Monatsschrift für kriminologie und strafrecht, ISSN 0026-9301, Vol. 107, Nº. 3, 2024, págs. 220-231
  • Idioma: alemán
  • Texto completo no disponible (Saber más ...)
  • Resumen
    • Zusammenfassung Rechtszynismus bezeichnet die Tendenz einer Person, geltende Gesetze nicht anzuerkennen oder für sich als nicht bindend zu empfinden. Ist der Rechtszynismus in einer Gesellschaft erhöht, stellt dies eine Bedrohung für die Funktionsweise eines Staates und die Demokratie dar. Um das Konzept Rechtszynismus zu verstehen und sein Ausmaß in der Bevölkerung beeinflussen zu können, ist es unerlässlich, individuelle und kontextuelle Faktoren zu identifizieren, die den Rechtszynismus begünstigen bzw. hemmen. Eine standardisierte Bevölkerungsbefragung (n = 1900) in 37 Dortmunder Stadtteilen zeigt u. a. eine hohe Selbstkontrolle als protektiven Faktor, während Diskriminierungserfahrungen sowie eine berichtete hohe Devianztoleranz von Peers als Risikofaktoren identifiziert werden konnten.


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