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Trends im Zahlungsdiensterecht: Teil II: FiDA, Digitaler Euro und Bargeldregulierung

  • Autores: Kai Zahrte
  • Localización: ZIP : Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, ISSN 0723-9416, Vol. 45, Nº. 11, 2024, págs. 542-552
  • Idioma: alemán
  • Texto completo no disponible (Saber más ...)
  • Resumen
    • Am 26.6.2023 hat die EU-Kommission ihre Vorschläge für ein umfangreiches „Financial Data Access and Payments Package“ präsentiert. Dieses Paket hat das Potential, die weitreichendste Veränderung des Zahlungsverkehrs innerhalb der Union seit Einführung des Euro-Bargelds mit sich zu bringen. Es stellt das Zahlungsdienste- und E-Geld-Recht auf eine gemeinsame, verordnungsbasierte Grundlage und bildet die Basis für Konzeption und Einführung des „Digitalen Euro“ (dE). Außerdem soll unter dem Stichwort „Financial Data Access (FiDA) der von der EU-Kommission geförderte Open-Banking-Ansatz fortentwickelt werden.

      Während die im ersten Teil dieses Beitrags (Zahrte, ZIP 2023, 2555 ) betrachteten Projekte PSD 3 und PSR den bestehenden Markt besser regulieren sollen, zielen FiDA und der digitale Euro darauf ab, heute noch gar nicht oder nur rudimentär existente Märkte bzw. Marktordnungen zu schaffen.


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