Valencia, España
Martí Domínguez i Barberà (Algemesí, 1908 – València, 1984) is one of the most outstanding figures of 20th century Valencian journalism. Though he is mainly known for his journalistic work, his discursive production also comprises other, more literary genres: poetry, narrative, theatre and essay writing. Journalism turned out to be an extraordinary training and promotional springboard for him, as it was where he found the stage from which he was able to fulfil his vocation for literature and the arts. One can detect his work from his diversity of expression, which webs a unique thread across various registers.
Martí Domínguez i Barberà (Algemesí, 1908 – València, 1984) ist eine der wichtigen Persönlichkeiten der valencianischen Publizistik im 20. Jahrhundert und bedeutsam sowohl wegen seines Werks als auch aufgrund seines Einflusses auf Schriftstellerkollegen und sein Publikum durch seine Bücher, Kolumnen und diversen Äußerungen. Auch wenn man ihn vor allem für seine journalistischen Leistungen kennt, erstreckt sich sein Werk auf fast alle literarischen Gattungen. Man kann davon ausgehen, dass sich Martí Domínguez früh zur Literatur berufen fühlte und infolge dessen zum Journalismus kam, wo er eine Bühne fand, auf der er seine Neigung zur Literatur in Erfüllung gehen lassen konnte. Auch wenn er verschiedenste Gelegenheiten dazu hatte, sein Leben beruflich anders auszurichten (er studierte Jura), blieb er trotzdem dem Schreiben von Zeitungsbeiträgen und Büchern treu. Seine Tätigkeit im Journalismus ist nicht zu verstehen, ohne Bezug auf das ganze Werk – Lyrik, Erzählung, Theater, Essay – zu nehmen, da alles eine Einheit bildet. Wir stellen fest, dass die Vielfalt der Ausdrucksformen, die wir in seinen Werken finden, wie Früchte desselben Baumes sind.
© 2001-2026 Fundación Dialnet · Todos los derechos reservados