In Replik auf den Beitrag »Romanistische Linguistik heute« von J. M. Meisel und Chr. Schwarze ("RF" 114, 423–444) wird dafür plädiert, in der Romanistik Theorien der Allgemeinen Sprachwissenschaft zu rezipieren, aber nicht selbst theoriebildend zu arbeiten. Ziel der linguistischen Romanistik muß letztlich die Erschließung von romanischen Texten sein.
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