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Vergleich affektiver und kognitiver "Theory of Mind"-Fähigkeiten bei männlichen Straftätern mit psychopathischen Persönlichkeitszügen

  • Autores: Christina Burkhardt, Frank Petermann, Marc Schipper
  • Localización: Monatsschrift für kriminologie und strafrecht, ISSN 0026-9301, Vol. 98, Nº. 6, 2015, págs. 497-512
  • Idioma: alemán
  • Texto completo no disponible (Saber más ...)
  • Resumen
    • Psychopathen zeigen neben dissozialen Verhaltensweisen insbesondere auch emotionale Auffälligkeiten wie Kaltherzigkeit und allgemeine Gefühlsarmut. In dieser Studie wurden die »Theory of Mind (ToM)«-Fähigkeiten von psychopathischen Straftätern (n = 24) denen einer gesunden Vergleichsgruppe (n = 24) gegenübergestellt. Unter Verwendung des »Reading the Mind in the Eyes«-Tests (Baron-Cohen et al. 2001) und des Imposing Memory Task (Kinderman, Dunbar & Bentall 1998) traten keine Gruppenunterschiede bezüglich der ToM-Fähigkeiten der Teilnehmer auf, was gegen ein generelles Defizit in den ToM-Fähigkeiten von Psychopathen spricht. Allerdings zeigten die Inhaftierten mit psychopathischen Persönlichkeitszügen im Vergleich zu den unauffälligen Kontrollpersonen Einschränkungen beim Erkennen des weiblichen Gesichtsausdrucks. Die Beeinträchtigung beim Erkennen des weiblichen Gesichtsausdrucks wird im Hinblick auf die weitere Untersuchung in zukünftigen Studien diskutiert.


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