Das Verhältnis der Brüssel I-VO zur Schiedsgerichtsbarkeit gehört zu den umstrittensten Fragen des europäischen Zivilprozessrechts. Der Beitrag untersucht die Neuregelung der Schnittstellen beider Regelungsbereiche in der reformierten Verordnung (EU) 1215/2012 (Brüssel I-VO n.F.) anhand der jüngsten Rechtsprechung. Zudem werden weitere Schnittstellen angesprochen: die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und die anstehenden Urteile des EGMR zur Sportschiedsgerichtsbarkeit.
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