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Anmerkungen zur Debatte zwischen Schelling und Eschenmayer in den Jahren 1803-1804

  • Autores: Patrick Leistner
  • Localización: Contrastes. Suplemento, ISSN 1136-9922, Nº. 19, 2014 (Ejemplar dedicado a: El idealismo alemán y sus consecuencias actuales / Juan Agustín García González (ed. lit.), Alejandro Rojas Jiménez (ed. lit.)), págs. 95-112
  • Idioma: alemán
  • Texto completo no disponible (Saber más ...)
  • Resumen
    • Im Rahmen des Artikels wird die Debatte zwischen Schelling und Eschenmayer in den Jahren 1803- 1804 als eine Kontroverse analysiert, die deren vorherige um die Naturphilosophie weiterfuhrt. Der Zentralgedanke Eschenmayers wird in dessen Theorie der "Potenzierung" gesehen. A uf dieser Grundlage entwickelt Eschenmayer 1803 eine Theorie der intellektuellen Anschauung, die seine Theorie des "Überganges" in methodischer Hinsicht tragen und dabei den Glauben in einer grundsatzlichen Bedeutung fur das Wissen und die Philosophie wiedereinfúhren soll. Ferner soll damit die Generierung von Differenz in der absoluten Identitat erklarbar sein. So erscheint die Debatte über den Zusammenhang von Philosophie und Religion von 1803 und 1804 zunachst als eine Debatte um die Methodik und die Theorie der Philosophie selbst. Die Analyse von Schellings Methodik, der "Konstruktion", macht die tiefen Differenzen zwischen Eschenmayer und Schelling deutlich. In der Konsequenz hat auch die von Schelling zwischen 1802 und 1804 prasentierte Religionsphilosophie eine grundlegend andere Bedeutung als Eschenmayers.


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