págs. 1-10
Rinaldo Rinaldini (1799) – ›Terrible Prestige‹ (Melville) oder ›Zauberklang‹ (Benjamin): Über Depopularisierung erster und zweiter Ordnung
págs. 11-32
»König wer?« Zur (De‑)Popularisierung der Harzer Sagenfigur König Hübich: »King Who?« On the (De‑)Popularization of the Folktale Creature King Hübich from the Harz Mountains
págs. 33-51
Georg Ebers’ Professorenromane und die frühe Ägyptologie: Popularisierung und institutionelle Etablierung vs. Entpopularisierung und institutionelle Ausdifferenzierung
págs. 53-70
»Ganz Deutschland beschäftigte sich mit dem Buche«: Depopularisierung am Beispiel von Gabriele Reuters Erfolgsroman Aus guter Familie. Leidensgeschichte eines Mädchens (1896)
págs. 71-84
Keine Popularisierung ohne Depopularisierung: Eduard Reyers Programmatik öffentlicher Bibliotheken
págs. 85-98
págs. 99-104
Dead Books: Die Logik von Beachtungsökonomien auf dem Buchmarkt des 20. Jahrhunderts
págs. 105-123
Wer wird nominiert, wer gewinnt?: Eine empirisch-vergleichende Analyse von Literaturpreisen im deutschsprachigen Raum
Erik Schilling, Corinna Harsch, Lena Hipp, Marcel Knobloch, Stefan Munnes, Johannes S. Vogel
págs. 125-144




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